Wir sagen es den Schülerinnen und Schülern oft:
Streuung ist deine Rettung.
Aber in der Praxis enden viele trotzdem damit, ihr gesamtes Portfolio in eine einzige Aktie zu investieren. Nicht weil sie die Theorie nicht verstehen – sondern weil es schwierig ist, die Disziplin mitten im Wettbewerb konkret umzusetzen.
Und als Lehrkraft hat man selten Zeit, 25 Portfolios manuell durchzugehen und zu beurteilen, ob die Risikostreuung ausreichend ist.
Deshalb haben wir die Funktion Portfoliodiversifikation entwickelt.
Was macht die Funktion?
Mit einer aktiven Diversifikationsanforderung können Sie die Spiel-Engine von Aktiedysten automatisch die Risikostreuung der Schülerinnen und Schüler überwachen lassen.
Wenn Sie ein Spiel mit mehreren Anlageklassen durchführen (z. B. Aktien, ETFs, Fonds oder Anleihen), können Sie jetzt:
Ein Mindestmaß an Streuung festlegen
Das System überwachen lassen, ob die Schülerinnen und Schüler die Anforderung erfüllen
Direkt im Leaderboard sehen, wer keine ausreichende Streuung hat
Wenn ein Portfolio die Anforderungen nicht erfüllt, wird dies markiert.
Das bedeutet, dass Sie als Lehrkraft es schnell erkennen können – ohne jede einzelne Position manuell prüfen zu müssen.
Das macht die Arbeit mit Risiko intuitiver und weniger administrativ.
Lernperspektive
Die Funktion unterstützt die Arbeit mit:
Risikoverständnis
Diversifikation
Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko
Langfristige Anlagestrategie
Die Schülerinnen und Schüler erleben die Konsequenzen direkt im Spiel, und Sie können die Markierungen als Ausgangspunkt für fachliche Gespräche nutzen.
So gehen Sie vor
Erstellen Sie ein neues Spiel.
Wenn Sie zur Einstellung „Portfoliodiversifikation“ kommen, klicken Sie auf Aktivieren.
Wählen Sie die Verteilung, die die Schülerinnen und Schüler mindestens erfüllen sollen.
Sie können z. B. festlegen, dass keine Anlage mehr als einen bestimmten Prozentsatz des Portfolios ausmachen darf.
Achten Sie darauf, die Anforderungen nicht zu hoch zu setzen.
Es kann für die Schülerinnen und Schüler schwierig sein, sehr strenge Anforderungen zu 100 % zu erfüllen.
Wir empfehlen grundsätzlich, ein Mindestmaß von etwa 30 % pro Anlage nicht zu überschreiten, um einen realistischen und flexiblen Rahmen zu gewährleisten.
Weniger Kontrolle – mehr Lernen
Portfoliodiversifikation bedeutet nicht, die Schülerinnen und Schüler einzuschränken.
Es geht darum, gutes Investitionsverhalten zu unterstützen.
Mit dieser Funktion erhalten Sie ein didaktisches Werkzeug, das Risikostreuung konkret macht – ohne zusätzlichen administrativen Aufwand.
Und das Wichtigste:
Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass Disziplin und Strategie oft besser sind als zufällige Wetten.
Viel Spaß dabei, Streuung systematisch einzusetzen 📊
